<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Meine Rezensionen</title>
	<atom:link href="http://www.meine-rezensionen.de/index.php/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.meine-rezensionen.de</link>
	<description></description>
	<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 18:24:05 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5.1</generator>
	<language>de</language>
			<item>
		<title>Flora Segundas magische Missgeschicke von Ysabeau S. Wilce</title>
		<link>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/flora-segundas-magische-missgeschicke/</link>
		<comments>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/flora-segundas-magische-missgeschicke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 18:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fantasy &gt; Jugend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-rezensionen.de/?p=987</guid>
		<description><![CDATA[Crackpot Hall  ist ein Haus mit 11.000 Zimmern, aber nur einem Klo. Das ist das einzige, was Flora einf&#228;llt, als sie ihre Rede schreiben will, die sie an ihrem sechzehnten Geburtstag halten muss. Dabei sollte sie eigentlich loben und anerkennende Worte finden. Das f&#228;llt ihr allerdings schwer, wo sie doch mit ihrem Leben alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://meine-rezensionen.de/cover2011/Flora_Segunda.jpg" alt="" />Crackpot Hall  ist ein Haus mit 11.000 Zimmern, aber nur einem Klo. Das ist das einzige, was Flora einf&#228;llt, als sie ihre Rede schreiben will, die sie an ihrem sechzehnten Geburtstag halten muss. Dabei sollte sie eigentlich loben und anerkennende Worte finden. Das f&#228;llt ihr allerdings schwer, wo sie doch mit ihrem Leben alles andere als zufrieden ist. Ihre Mutter ist die Generalin von Califa und als solche st&#228;ndig unterwegs. Das w&#228;re an sich noch nicht so schlimm, wenn sie Flora nicht mit dem Haus und der ganzen Arbeit alleine lassen w&#252;rde. Eigentlich haben die gro&#223;en H&#228;user von Califa einen Butler, einen Diener, der nicht nur das Haus verk&#246;rpert, sondern sich auch um absolut alle Belange k&#252;mmert, die es betrifft. Das hie&#223;e, man br&#228;uchte nie mehr das Geschirr abwaschen, B&#252;geln oder die K&#252;che aufr&#228;umen. Dieser Luxus bleibt Flora jedoch verwehrt, weil ihre Mutter den Butler verbannt hat und sie wei&#223; nicht einmal genau warum.<span id="more-987"></span></p>
<p>Floras Tagesablauf besteht also darin, sich um die Hunde zu k&#252;mmern, die Pferde zu pflegen und alles sauber zu halten. Na gut, nicht alles, denn seit das Haus ohne Butler ist, bewohnt die Familie nur noch einige, wenige Zimmer. Wenn man es denn Familie nennen kann, denn Poppy, Floras Vater, ist mehr eine Belastung, als eine Hilfe. Er verkriecht sich oft f&#252;r Wochen in seinem Verschlag und man bekommt ihn nicht zu Gesicht. Er kann, wenn er vorkommt, aber v&#246;llig j&#228;hzornig und betrunken sein und alles um sich her zertr&#252;mmern. Wie wundert sich Flora da, als sie sich pl&#246;tzlich in einem ihr v&#246;llig fremden Teil von Crackpot Hall wiederfinden, der Bibliothek. Und hier trifft sie auch auf Valefor, den Butler. Sie gibt ihm sogar etwas von ihrer Kraft ab, damit das freundliche Faktotum wieder zu Kr&#228;ften kommt. Aber hat sie wirklich das Richtige getan? Was wird ihre Mutter sagen? Aber auf die ist Flora zur Zeit auch nicht gut zu sprechen, schlie&#223;lich hat sie herausgefunden, dass die Generalin Boy Hansgen hinrichten lassen will. Und das ist doch schlie&#223;lich eins ihrer Vorbilder, ein Waldl&#228;ufer! Es wird also Zeit f&#252;r Flora, ihren eigenen Weg zu gehen und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>&#8220;Flora Segundas magische Missgeschicke&#8221; von Ysabeau S. Wilce geht andere Wege, als &#252;bliche Fantasyromane f&#252;r Jugendliche. Hier ist es mal nicht jemand aus unserer Welt, der sich pl&#246;tzlich mit magischen Dingen um ihn herum abfinden muss und ein Held wird. Nein, Flora lebt in Califa und ist mit dem Krieg, dem Warlord und magischen Butlern gut vertraut. Au&#223;erdem gibt es da noch die Zauberworte, mit denen man magisches vollbringen kann. Bisher gelingt es ihr allerdings nur, ein kleines, kaltes Feuer zu entz&#252;nden. Die Autorin hat den Einstieg in die Geschichte so gestaltet, dass man sich hier erst mal mit der Welt vertraut machen kann. Es dauert einige Kapitel, bis Flora sich &#252;berhaupt aus dem Haus bewegt und auf andere Menschen trifft. In der Zeit lernt man sie und ihre Umgebung kennen. Etwas mehr K&#252;rze h&#228;tte hier nicht geschadet. Nachdem das Buch einmal in Schwung gekommen ist, ist es jedoch sehr unterhaltsam.</p>
<p>Nach und nach tauchen immer mehr fantastische Wesen auf und Flora ger&#228;t in immer gef&#228;hrlichere Abenteuer. Auch wenn diese sehr unterhaltsam sind und so spannend, dass man sich kaum von den Seiten l&#246;sen kann, kommt man nach der Lekt&#252;re jedoch nicht umhin zu bemerken, dass die Handlung in einzelne Episoden aufgeteilt ist, die nur oberfl&#228;chlich miteinander verbunden sind. F&#252;r die gelungene Unterhaltung f&#252;r Zwischendurch macht das sicher Spa&#223;, aber wirklich tiefgreifend ist die Geschichte nicht. Etwas seltsam ist auch, wie sich manche Figuren verhalten. Als Beispiel sei hier ein Charakter genannt, der trinkt und p&#246;belt, aber pl&#246;tzlich doch sinnvolle Dinge tut und scheinbar wieder normal wird, nachdem man ihm nur mal richtig die Meinung gesagt hat. Ob das etwas ist, was man Kindern und Jugendlichen vermittelt wissen m&#246;chte, muss jeder selbst entscheiden.</p>
<p>Insgesamt ist &#8220;Flora Segundas magische Missgeschicke&#8221; zwar ein kurzweiliger Fantasy-Roman, dem es aber in sich ein wenig an Zusammenh&#228;ngen und Tiefe fehlt. Wer einfach nur Spa&#223; haben und sich unterhalten lassen will, ist hier aber goldrichtig.</p>
<p><img src="http://www.meine-rezensionen.de/wp-content/themes/pinkthree-10/images/title_line.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Taschenbuch:</strong> 480 Seiten<br />
<strong>Verlag:</strong> cbj (25. Oktober 2010)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-10:</strong> 9783570400388<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3570400388<br />
<strong>ASIN:</strong> 3570400387<br />
<strong>Vom Hersteller empfohlenes Alter:</strong> 12 - 13 Jahre</p>
<p>Direkt bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3570400387/meinerezen-21" target="_blank">Amazon</a>.<br />
Diese Rezension ist mit freundlicher Unterst&#252;tzung von <a href="http://www.fantasyguide.de" target="_blank">fantasyguide.de</a> entstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/flora-segundas-magische-missgeschicke/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Devil of the Victory 02 von Yoko Maki</title>
		<link>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/devil-of-the-victory-02/</link>
		<comments>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/devil-of-the-victory-02/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 18:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Comics / Manga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-rezensionen.de/?p=986</guid>
		<description><![CDATA[Seit Asami von Akira gek&#252;sst wurde, kann sie an nichts anderes mehr denken als diesen einen Moment. Zwar kleidet sich Akira wie ein M&#228;dchen, weil er das sch&#246;n findet, aber trotzdem ist er ein Junge, der ihr in Windeseile den Kopf verdreht hat. Dabei ist sie sich nicht einmal sicher, ob das f&#252;r ihn nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://meine-rezensionen.de/cover2011/Devil_of_the_Victory_2.jpg" alt="" />Seit Asami von Akira gek&#252;sst wurde, kann sie an nichts anderes mehr denken als diesen einen Moment. Zwar kleidet sich Akira wie ein M&#228;dchen, weil er das sch&#246;n findet, aber trotzdem ist er ein Junge, der ihr in Windeseile den Kopf verdreht hat. Dabei ist sie sich nicht einmal sicher, ob das f&#252;r ihn nur ein Spa&#223; war oder ob ihm der Kuss genau so viel bedeutet wie ihr.<span id="more-986"></span></p>
<p>Doch trotz dieses Gef&#252;hlschaos gibt es wichtige Dinge zu organisieren. In der Schule steht n&#228;mlich das gro&#223;e Schulfest an und jede Klasse, die geschlossen teilnimmt, kann f&#252;r ihr Projekt pro Sch&#252;ler einen Gutschein &#252;ber 10.000 Yen gewinnen. Asami ist Feuer und Flamme, da sie sich dieses Zusatzgeld wirklich sehr w&#252;nscht. Doch es scheint nicht so einfach zu sein etwas zu planen, denn das einzige, was ihren etwas verr&#252;ckten Klassenkameraden einf&#228;llt, ist, dass sich Akira als Junge verkleiden soll. Der ist allerdings schwer gegen diese Idee.</p>
<p>Au&#223;erdem ist es bei Asami zu Hause nicht leicht, denn ihr Vater hat keinen Job und die beiden brauchen dringend Geld. Deswegen beschlie&#223;t das M&#228;dchen, dass sie eben selbst arbeiten muss, doch sie traut sich keinen Job so richtig zu und hat das Gef&#252;hl, gar nichts zu k&#246;nnen au&#223;er lernen. Doch genau daraus formt sich schlie&#223;lich doch noch eine Verdienstidee und Asami will Nachhilfestunden geben. Allerdings sind ihre Mitsch&#252;ler eher froh, wenn sie die Schule endlich verlassen k&#246;nnen. Blo&#223; eine Sch&#252;lerin aus einer anderen Klasse meldet sich, doch will die wirklich nur Nachhilfe oder hat sie einen ganz anderen Plan?</p>
<p>Die Autorin und Zeichnerin Yoko Maki pr&#228;sentiert und hier den zweiten Teil ihrer Serie &#8220;Devil of the Victory&#8221;. Wer den ersten noch nicht gelesen hat, sollte das schleunigst nachholen, denn ohne das Wissen, was zuvor geschehen ist, macht diese Folge nur halb so viel Spa&#223;. Band 1 endete damit, dass Akira Asami einen Kuss gegeben hat. Darauf baut die Handlung jetzt auf, da das nat&#252;rlich f&#252;r jede Menge Gef&#252;hle sorgt, die nach und nach ganz offensichtlich immer intensiver werden. Es ist spannend und lustig zugleich mitanzusehen, wie Asami mit der Situation umgeht und wie sie f&#252;r sich entscheidet, was sie will. Trotz allen Humors geht es dabei um einige ernsthafte Fragen, die (gerade bei der ersten gro&#223;en Liebe) f&#252;r jeden jungen Menschen wichtig sind.</p>
<p>Die Zeichnungen sind wieder gro&#223;artig gelungen. Besonderen Spa&#223; hat Yoko Maki deutlich daran, Akira in den verschiedensten Outfits zu zeigen. Und allen Neugierigen kann man es vorweg schon sagen: Ja, Akira wird diesmal auch als Junge zu sehen sein! Aber er sieht einfach immer gut aus, egal, was er tr&#228;gt. Herausragend ist diesmal sein Outfit als Prinz. Leider kommen die Klassenkameraden von Asami und Akira diesmal etwas zu kurz, in ihrer Verr&#252;cktheit waren sie in Teil 1 &#246;fter zu sehen und haben einen angenehmen Kontrast gebildet.. Daf&#252;r gibt es einen neuen Charakter: die Sch&#252;lerin Wataru, die Nachhilfe nimmt. Sie ist eine bemerkenswerte Figur, da sie auf den ersten Blick sehr unschuldig und durchschnittlich erscheint. Im Laufe der Zeit wird allerdings deutlich, dass sie es nicht nur faustdick hinter den Ohren hat, sondern das sie auch ein Geheimnis verbirgt.</p>
<p>&#8220;Devil of the Victory&#8221; ist eine Serie, die in drei B&#228;nden abgeschlossen sein soll, deswegen geht es mit der Geschichte schnell voran. Im Mittelpunkt steht die Freundschaft zwischen Akira und Asami, die alles andere als gew&#246;hnlich ist. Hier wird sie nach und nach gefestigt, muss aber auch schon eine erste Probe bestehen. Der Manga bietet eine locker-flockige Romantik-Kom&#246;die, genau das richtige f&#252;r eine kleine Lesestunde zwischendurch.</p>
<p><img src="http://www.meine-rezensionen.de/wp-content/themes/pinkthree-10/images/title_line.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Broschiert</strong><br />
<strong>Verlag:</strong> Tokyopop; Auflage: 1 (13. Januar 2011)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-10:</strong> 3842000685<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3842000681<br />
<strong>Vom Hersteller empfohlenes Alter:</strong> 13 - 15 Jahre</p>
<p>Direkt bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3842000685/meinerezen-21" target="_blank">Amazon</a>.<br />
Diese Rezension ist mit freundlicher Unterst&#252;tzung von <a href="http://www.fantasyguide.de" target="_blank">fantasyguide.de</a> entstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/devil-of-the-victory-02/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Devil of the Victory 01 von Yoko Maki</title>
		<link>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/devil-of-the-victory-01/</link>
		<comments>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/devil-of-the-victory-01/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 18:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Comics / Manga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-rezensionen.de/?p=985</guid>
		<description><![CDATA[Asami h&#228;lt es vor Nervosit&#228;t kaum aus, als sie an ihre neue Schule kommt. Noch bis vor Kurzem hatten ihre Eltern eine eigene Firma, ein gro&#223;es Haus und das M&#228;dchen konnte auf eine Privatschule gehen, auf der sie sich sehr wohl gef&#252;hlt hat. Jetzt ist alles anders: Ihre Eltern haben sich getrennt, die Firma ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://meine-rezensionen.de/cover2011/Devil_of_the_Victory_1.jpg" alt="" />Asami h&#228;lt es vor Nervosit&#228;t kaum aus, als sie an ihre neue Schule kommt. Noch bis vor Kurzem hatten ihre Eltern eine eigene Firma, ein gro&#223;es Haus und das M&#228;dchen konnte auf eine Privatschule gehen, auf der sie sich sehr wohl gef&#252;hlt hat. Jetzt ist alles anders: Ihre Eltern haben sich getrennt, die Firma ist bankrott gegangen und Asami wohnt mit ihrem Vater in einer kleinen, heruntergekommenen Wohnung in die bei Regen sogar das Wasser tropft. Und als h&#228;tte es das Schicksal richtig b&#246;se mit ihr gemeint, ist auch ihre neue Schule mehr als seltsam. In ihrer Schuluniform kommt sich Asami richtig deplatziert vor, denn hier tr&#228;gt jeder einfach das, worauf er Lust hat. Ob das nun eine Pferdemaske ist, eine Unmenge an Stofftieren oder lustige M&#252;tzen, hier gibt es einfach alles. Und zu allem &#220;berfluss scheinen ihre neuen Klassenkameraden noch nicht einmal Spa&#223; am lernen zu haben.<span id="more-985"></span></p>
<p>Einzig Akira scheint nett zu sein, die Sch&#252;lerin, die Asami zur Seite gestellt wurde, um ihr alles zu zeigen. Sie wird von allen gemocht und scheint in dem wilden Haufen noch die Normalste zu sein, so dass ihr die versch&#252;chterte Neue vertraut. Allerdings muss Asami schnell erfahren, dass auch Akira nicht das ist, was sie zu sein scheint. Sie tr&#228;gt n&#228;mlich nicht etwa einen Jungennamen, sondern es handelt sich hier tats&#228;chlich um einen Jungen, der sich blo&#223; wie ein M&#228;dchen kleidet, weil es gut aussieht. Zuerst ist Asami geschockt, aber schnell gew&#246;hnt sie sich daran. Und obwohl es ihr immer noch schwer f&#228;llt, sich zwischen all den neuen Menschen zurecht zu finden, scheint sie doch langsam einen Weg f&#252;r sich zu finden. Bis ihr Vater sie zu einem Heiratstreffen zwingen will und sie vor lauter Wut Rei&#223;aus nimmt. Von diesem Augenblick an geht ihr Leben endg&#252;ltig drunter und dr&#252;ber.</p>
<p>&#8220;Devil of the Victory&#8221; ist ein am&#252;santer Manga von Yoko Maki, die sich bereits mit Ver&#246;ffentlichungen wie &#8220;Aishiteruze Baby&#8221;, &#8220;Taranta Ranta&#8221; oder Between the Worlds&#8221; einen Namen gemacht hat. Auch ihre neue Serie zeichnet sich durch eine unterhaltsame Leichtigkeit aus, mit der sie selbst schwierige Themen so zu pr&#228;sentieren wei&#223;, dass man nicht das Gef&#252;hl bekommt, &#252;ber Probleme nachdenken zu m&#252;ssen. Im richtigen Moment sagt jemand etwas lustiges oder eine Geste sorgt f&#252;r die n&#246;tige Auflockerung.</p>
<p>Der Manga macht besonders viel Spa&#223;, weil die Protagonistin eher wenig Humor hat und alles sehr ernst sieht. Dadurch entstehen immer wieder die witzigsten Situationen, da Asami sich ja nun in einer Welt voller ausgeflippter Klassenkameraden zurechtfinden muss, die einfach sie selbst sind. Nat&#252;rlich f&#228;rbt das auch ein wenig auf Asami ab, aber im ersten Band bleibt sie noch das etwas sch&#252;chterne M&#228;dchen. Der originellste Charakter ist nat&#252;rlich eindeutig Akira. Er ist der Zeichnerin extrem gut gelungen, denn auf den ersten Blick sieht er tats&#228;chlich aus wie ein M&#228;dchen, so hat er zum Beispiel die typischen langen, blonden Haare und zarte Gesichtsz&#252;ge. Wenn man genauer hinsieht stellt man aber fest, dass er ganz klar wie ein Junge gezeichnet ist. Seine ganze K&#246;rperhaltung und Gestik ist m&#228;nnlich. Er wird sicherlich gerade von jungen Leserinnen, die hier die Zielgruppe sind, in seiner gutaussehenden Art sehr gemocht. Die Zeichnerin hat ihn jedenfalls als Figur genutzt, die ihr ganzes K&#246;nnen zeigt. Akira pr&#228;sentiert sich n&#228;mlich in immer wieder neuen Outfits.</p>
<p>Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wie es mit Asami und Akira weitergeht, denn nat&#252;rlich wartet das Ende des ersten Bandes mit einer echten &#220;berraschung auf. Ein weiteres, unterhaltsames, R&#228;tsel ist es, was das &#252;berhaupt f&#252;r eine Schule ist, an der jeder tut und l&#228;sst, was er will. Es verspricht also spannend zu bleiben.</p>
<p>Mit &#8220;Devil of the Victory&#8221; wird man auf eine angenehm leicht Art unterhalten. Es gibt keine komplizierte Handlung, sondern lediglich au&#223;ergew&#246;hnliche Charaktere, die hier aufeinandertreffen. Mitzuverfolgen, wie sie aufeinander reagieren und was passiert, wenn das eigene Leben verschlungene und ungewohnte Leben geht, macht einfach Spa&#223;.</p>
<p><img src="http://www.meine-rezensionen.de/wp-content/themes/pinkthree-10/images/title_line.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Broschiert:</strong> 169 Seiten<br />
<strong>Verlag:</strong> Tokyopop; Auflage: 1 (18. November 2010)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-10:</strong> 3842000677<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3842000674<br />
<strong>Vom Hersteller empfohlenes Alter:</strong> 13 - 15 Jahre</p>
<p>Direkt bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3842000677/meinerezen-21" target="_blank">Amazon</a>.<br />
Diese Rezension ist mit freundlicher Unterst&#252;tzung von <a href="http://www.fantasyguide.de" target="_blank">fantasyguide.de</a> entstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/devil-of-the-victory-01/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der verbotene Schl&#252;ssel von Ralf Isau</title>
		<link>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/der_verbotene_schluessel/</link>
		<comments>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/der_verbotene_schluessel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fantasy &gt; Jugend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-rezensionen.de/?p=984</guid>
		<description><![CDATA[Sophia ist alleine nach Berlin gefahren, um das Erbe ihres Opas anzunehmen, denn es ist niemand sonst da, der etwas von ihm bekommen k&#246;nnte. Ihre Eltern sind vor einiger Zeit bei einem Verkehrsunfall gestorben und andere Verwandte hat er in seinem Testament nicht bedacht. Was sie bekommt, scheint auf den ersten Blick eher gew&#246;hnlich, n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://meine-rezensionen.de/cover2011/Der_verbotene_Schluessel.jpg" alt="" />Sophia ist alleine nach Berlin gefahren, um das Erbe ihres Opas anzunehmen, denn es ist niemand sonst da, der etwas von ihm bekommen k&#246;nnte. Ihre Eltern sind vor einiger Zeit bei einem Verkehrsunfall gestorben und andere Verwandte hat er in seinem Testament nicht bedacht. Was sie bekommt, scheint auf den ersten Blick eher gew&#246;hnlich, n&#228;mlich die Wohnung des alten Mannes und alles, was sich darin befindet. Aber es gibt noch ein weiteres Erbst&#252;ck und bei seinem Anblick ist Sophia doch &#252;berrascht. Es handelt sich um ein echtes Fabergé-Ei. Es ist mehrere Millionen wert, doch trotzdem ist das noch nicht das aufregendste der Erbschaft, denn Sophia entdeckt in dem Ei einen ebenfalls eif&#246;rmigen Mechanismus, der wie eine Uhr aussieht. Zu dem Ganzen geh&#246;rt ein Buch, das ihr Gro&#223;vater per Hand geschrieben hat und welches sie unbedingt lesen soll.<span id="more-984"></span></p>
<p>Ihr Opa schrieb von der Zeit und dass in dem Uhr-Ei, oder der Eieruhr, wie Sophie sie spa&#223;eshalber nennt, mehr Macht steckt, als sie sich das vorstellen kann. Als sie sie mit dem beiliegenden Schl&#252;ssel aufzieht, muss sie am eigenen Leib erfahren, was er damit gemeint hat, denn sie wird in eine komplett fremde Welt gezogen. In Mekanis besteht alles aus Metall, ist mechanisch und unbelebt. Lebewesen bewegen sich auf eine unnat&#252;rliche, programmierte Weise. Allerdings begegnet sie hier auch dem Jungen Theo, der eindeutig ein Mensch ist. Mit ihm reist sie zur&#252;ck in die Menschenwelt und erf&#228;hrt, dass Mekanis die Welt von Oros, dem Herrscher der Zeit ist. Der will alles kontrollieren, braucht dazu aber das sogenannte Weltenei. Sophia und Theo schweben also in h&#246;chster Gefahr und m&#252;ssen versuchen Oros so schnell wie m&#246;glich zu entkommen. Doch leider kann er mit einer einzigen Ber&#252;hrung auch Menschen zu seinen willenlosen Werkzeugen machen und so befinden sich die beiden selbst mitten in Berlin nicht mehr in Sicherheit.</p>
<p>Mit &#8220;Der verbotene Schl&#252;ssel&#8221; hat Ralf Isau einen Roman verfasst, in dem er von der Macht der Zeit und der Freundschaft, die diese &#252;berdauern kann, erz&#228;hlt. Es gibt einen weiblichen und einen m&#228;nnlichen Protagonisten, so dass sich jeder jugendliche Leser mit einer Figur identifizieren kann. Seine Geschichte ist spannend und fesselnd erz&#228;hlt, aber trotzdem hat sie einige Schw&#228;chen.</p>
<p>Man hat st&#228;ndig das Gef&#252;hl, dass man das, wovon man gerade liest, bereits kennt. Das kommt daher, dass es unglaublich vieles von den Ideen so oder in &#228;hnlicher Form schon mal woanders seinen Platz gefunden hat. Parallelwelt? Kennt man. Gef&#252;hllose Gegenspieler? Auch nicht neu. Der d&#252;stere Widersacher, der nur durch Ber&#252;hrung b&#246;ses tut? Naja. Und nat&#252;rlich der attraktive Junge im gleichen Alter wie die weibliche Hauptfigur und das herumschleichen umeinander, obwohl man doch wei&#223;, worauf es hinausl&#228;uft. Wo sind da die neuen, spannenden Einf&#228;lle? Selbst eine Welt wie Mekanis hat es schon gegeben, erinnert sie doch nicht zuletzt an &#8220;Der magische Kompass&#8221; von Philip Pullman. Leider ist das wirklich verschenktes Potenzial, denn Ralf Isau ist ein Autor, der es immer wieder schafft, seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite an seine Geschichte zu fesseln.</p>
<p>Fans des Autors werden einige seiner Eigenarten bereits kennen und werden auch hier nicht entt&#228;uscht. Zum einen gibt es einen Charakter, den man bereits aus einem seiner fr&#252;heren Romane kennt, n&#228;mlich Nico dei Rossi aus &#8220;Der Herr der Unruhe&#8221;, zum anderen bedient er sich historischer Fakten, um die herum er eine fantastische Geschichte erfindet. Dies ist unter anderem die Zeitreform aus dem Jahr 1582, in der zehn Tage im Kalender gestrichen wurden. Leider wird der Leser nicht dar&#252;ber aufgekl&#228;rt, was noch auf Tatsachen beruht, dabei versteckt sich in dem Roman so einiges Wissenswerte. Es wird zum Beispiel vom Antikythera-Mechanismus berichtet, einem alten Artefakt aus Zahnr&#228;dern, das in seiner Komplexit&#228;t verbunden mit seinem Alter durchaus R&#228;tsel aufgibt.</p>
<p>&#8220;Der verbotene Schl&#252;ssel&#8221; ist zwar ein unterhaltsamer Roman, aber wenn man etwas genauer &#252;ber die Geschichte nachdenkt, merkt man schnell, dass sie nicht viel neues bietet. Hier h&#228;tte man sich von Ralf Isau etwas mehr Kreativit&#228;t gew&#252;nscht und nicht immer nur die alten Muster.</p>
<p><img src="http://www.meine-rezensionen.de/wp-content/themes/pinkthree-10/images/title_line.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 512 Seiten<br />
<strong>Verlag:</strong> cbj (15. November 2010)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-10:</strong> 9783570138342<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3570138342<br />
<strong>ASIN:</strong> 3570138348<br />
<strong>Vom Hersteller empfohlenes Alter:</strong> 12 - 13 Jahre</p>
<p>Direkt bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3570138348/meinerezen-21" target="_blank">Amazon</a>.<br />
Diese Rezension ist mit freundlicher Unterst&#252;tzung von <a href="http://www.fantasyguide.de" target="_blank">fantasyguide.de</a> entstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/der_verbotene_schluessel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das M&#228;dchen von Stephen King</title>
		<link>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/das_maedchen/</link>
		<comments>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/das_maedchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 18:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-rezensionen.de/?p=983</guid>
		<description><![CDATA[Tricia hat sich im Wald verirrt. Eigentlich wollte das neunj&#228;hrige M&#228;dchen nur kurz austreten und dann wieder zur&#252;ck auf den Weg gehen, aber pl&#246;tzlich hat sie sich verirrt. Ihre Mutter und ihr Bruder suchen vorerst nicht nach ihr, denn die beiden haben w&#228;hrend der gemeinsamen Wanderschaft so lautstark miteinander gestritten, dass sie gar nicht mitbekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://meine-rezensionen.de/cover2011/Das_Maedchen.jpg" alt="" />Tricia hat sich im Wald verirrt. Eigentlich wollte das neunj&#228;hrige M&#228;dchen nur kurz austreten und dann wieder zur&#252;ck auf den Weg gehen, aber pl&#246;tzlich hat sie sich verirrt. Ihre Mutter und ihr Bruder suchen vorerst nicht nach ihr, denn die beiden haben w&#228;hrend der gemeinsamen Wanderschaft so lautstark miteinander gestritten, dass sie gar nicht mitbekommen haben, dass sie sich in die B&#252;sche geschlagen hat. Doch Tricia ist vorerst nicht v&#246;llig hilflos, sie hat einige Ideen, wie sie wieder zur&#252;ckfinden kann. Sie gibt ihr Bestes, muss jedoch nach einigen Stunden einsehen, dass es zwecklos ist und sie tief im Wald festzusitzen scheint. Nachdem sie die erste Nacht in der d&#252;steren Umgebung verbracht hat, ist sie sich dessen sicher.<span id="more-983"></span></p>
<p>Tricias Vorrat an Lebensmitteln reicht nur sehr kurze Zeit und sie muss anfangen, sich von dem zu ern&#228;hren, was sie im Wald findet. Fast noch schlimmer sind die Insekten, die sie umschwirren, die Wunden, die sie sich nach und nach zuzieht und die Krankheit, die ihre Kraftreserven aufzehrt. All das ist aber nichts gegen das Grauen des verfolgt werdens. Und das junge M&#228;dchen ist sich ganz sicher, das da etwas im Wald lauert, das es nur auf sie abgesehen hat. Ihr einziger Trost und ihr Rettungsanker in dieser ausweglosen Situation ist der Walkman, den sie mit sich f&#252;hrt. Mit ihm kann sie das Radioprogramm empfangen und somit auch die &#220;bertragungen der aktuellen Baseballspiele. Tricia ist ein gro&#223;er Fan der Red Sox, ihr Lieblingsspieler ist Tom Gordon. Von ihm zu h&#246;ren und seine Siege mitzuverfolgen gibt ihr Mut und Kraft. In ihrer Fantasie ist Tom bei ihr, um sie zu unterst&#252;tzen. Doch kann ihr das dabei helfen, den Weg aus der gr&#252;nen Einsamkeit zu finden?</p>
<p>Man kann sich kaum vorstellen, dass ein kompletter Roman von einem kleinen M&#228;dchen erz&#228;hlt, das sich im Wald verirrt hat. Und doch hat Stephen King mit &#8220;Das M&#228;dchen&#8221; genau das beschrieben. Es passiert absolut nichts anderes als das, was Tricia in den W&#228;ldern Englands erlebt. Das Einzige, was die Erz&#228;hlung f&#252;r kurze Zeit in eine andere Richtung f&#252;hrt, sind ihre Erinnerungen und (sehr kurze) eingestreute Hinweise dazu, wie ihre Familie mit ihrem Verschwinden umgeht. Trotzdem ist es interessant mitzuerleben, was dieser hilflosen, verirrten Seele widerf&#228;hrt. Dem Autor gelingt es tats&#228;chlich noch so kleine Nebens&#228;chlichkeiten so darzustellen, das man sie mit Anteilnahme verfolgt, einfach aus dem Grund, das sie in dieser Situation f&#252;r Tricia wichtig sind.</p>
<p>Umrahmt wird die Handlung vom Baseballspiel. Der Roman selbst ist wie ein solches Spiel aufgebaut und das zentrale Thema ist, wie sich das M&#228;dchen mit dem Gedanken an Baseball und ihren Lieblingsspieler Tom Gordon durch eine immer unwirklicher werdende Welt bewegt. Es endet im Finale damit, das diese traumartige Umgebung des Baseball frontal auf die reale Bedrohung der W&#228;lder trifft. Das Ganze wird mit einer f&#252;r King typischen Prise Mystik gew&#252;rzt.</p>
<p>Leser, die sich selbst f&#252;r Baseball begeistern werden mit Sicherheit mehr Spa&#223; an dem Roman haben als solche, die lediglich davon geh&#246;rt haben, dass ein solches Spiel existiert. Au&#223;erdem weist der Roman doch einige L&#228;ngen auf, was bei fast dreihundert Seiten und einem sich nicht &#228;ndernden Szenario allerdings kaum zu vermeiden ist. Die Geschichte selbst ist lesenswert, wenn man damit leben kann, aber nicht gerade der beste von Kings Romanen.</p>
<p>Diese Ausgabe, des 1999 im Original erschienenen Romans, des PAN-Verlags ist sehr gelungen. Die komplette Front wird durch ein 3D-Wackelbild dargestellt, auf dem man Tricia von hinten sieht und auf dem in einer Ecke ein geheimnisvolles Paar Augen aufblitzt. Alleine diese gro&#223;artige Aufmachung lohnt den Kauf schon, wenn man ungew&#246;hnliche Buchcover mag.</p>
<p><img src="http://www.meine-rezensionen.de/wp-content/themes/pinkthree-10/images/title_line.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 304 Seiten<br />
<strong>Verlag:</strong> PAN (14. Februar 2011)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-10:</strong> 9783426283561<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3426283561<br />
<strong>ASIN:</strong> 3426283565<br />
<strong>Vom Hersteller empfohlenes Alter:</strong> 12 - 12 Jahre</p>
<p>Direkt bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426283565/meinerezen-21" target="_blank">Amazon</a>.<br />
Diese Rezension ist mit freundlicher Unterst&#252;tzung von <a href="http://www.fantasyguide.de" target="_blank">fantasyguide.de</a> entstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/das_maedchen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ascheherz von Nina Blazon</title>
		<link>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/ascheherz-von-nina-blazon/</link>
		<comments>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/ascheherz-von-nina-blazon/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 18:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fantasy &gt; Jugend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-rezensionen.de/?p=982</guid>
		<description><![CDATA[Summer ist eigentlich nicht ihr richtiger Name, aber sie hat ihn angenommen, weil das die Rolle ist, die sie im kleinen Theater des Direktors Mort spielt. Die junge Frau erinnert sich nicht an ihre Vergangenheit, sondern fl&#252;chtet seit einigen Jahren von Ort zu Ort, um ihren eigenen Tr&#228;umen zu entrinnen. Immer begegnet sie in ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://meine-rezensionen.de/cover2011/Ascheherz.jpg" alt="" />Summer ist eigentlich nicht ihr richtiger Name, aber sie hat ihn angenommen, weil das die Rolle ist, die sie im kleinen Theater des Direktors Mort spielt. Die junge Frau erinnert sich nicht an ihre Vergangenheit, sondern fl&#252;chtet seit einigen Jahren von Ort zu Ort, um ihren eigenen Tr&#228;umen zu entrinnen. Immer begegnet sie in ihren Gedanken dem Blutmann, einer d&#252;steren Gestalt mit blutverschmierten Handschuhen und einem Schwert in der Hand, das unbarmherzig auf sie hinabsaust. Summer wei&#223; nicht, wer er ist, nur dass sie sich vor ihm f&#252;rchtet. Darum wechselt sie regelm&#228;&#223;ig ihren Aufenthaltsort, wenn die Tr&#228;ume sie wieder zu &#252;bermannen drohen.<span id="more-982"></span></p>
<p>In dem kleinen Theater hat sie einen R&#252;ckzugspunkt gefunden, hier f&#252;hlt sie sich wohl, soweit ihr das in ihrer Situation m&#246;glich ist. Doch es kommt der Zeitpunkt, an dem sie beginnen muss, sich ihrer Vergangenheit zu stellen, denn pl&#246;tzlich ist er da. Mitten im Zuschauerraum sieht sie seine Handschuhe, die ihr nur allzu bekannt sind: Der Blutmann hat sie gefunden.</p>
<p>Es beginnt f&#252;r Summer eine Flucht, bei der sie erst herausfinden muss wer oder was ihr wirklicher Feind ist. Es schlie&#223;t sich ihr ein junger Mann an, der in ihrem Alter ist. Bei ihm f&#252;hlt sie sich geborgen und wie in einen nebligen Mantel geh&#252;llt, der sie alles andere vergessen l&#228;sst. Mit ihm begibt sie sich in die Nordlande, in denen Krieg herrscht. Sie erf&#228;hrt, dass es einen Menschen gibt, der sich gegen Lady Tod pers&#246;nlich gestellt hat. Er will Unsterblichkeit und Macht Er scheut nicht davor zur&#252;ck, sich dem unausweichlichen zu stellen - und es zu besiegen. Und mit den Geschichten und der Realit&#228;t, die sie umgibt, kommt die Erinnerung wieder. Den pl&#246;tzlich steht sie ihm gegen&#252;ber, ihrem Feind, dem Blutmann. Doch damit soll Summers Geschichte erst beginnen.</p>
<p>&#8220;Ascheherz&#8221; von Nina Blazon ist nicht direkt die Fortsetzung zu ihrem letzten Roman &#8220;Faunblut&#8221;, aber in der gleichen Welt angesiedelt. Man begegnet bekannten Charakteren wie Moira oder Lady Mar wieder, trotzdem ist die Erz&#228;hlung komplett unabh&#228;ngig und man ben&#246;tigt kein Vorwissen.</p>
<p>Leider hat der Roman einige Schwachstellen, die wohl gr&#246;&#223;te ist die absolute Unwissenheit, um was es &#252;berhaupt geht, die man gemeinsam mit der Protagonisten Summer durchlebt. Fast noch schlimmer ist es sogar, dass sie am liebsten nur Vergessen und alles hinter sich lassen w&#252;rde, man entfernt sich also sogar von dem vermeidlichen Ziel. Wer &#8220;Faunblut&#8221; kennt, ahnt evtl. schon ein wenig mehr, Neueinsteiger tappen komplett im Dunkeln. Es fehlt das Ziel und deswegen fiebert man nicht mit. Gute zweihundert Seiten d&#252;mpelt sie Geschichte nur so vor sich hin und es will keine rechte Spannung aufkommen. Erst nachdem Summers Geheimnis nach und nach gel&#252;ftet wird und man mit ihr gemeinsam entdeckt, was in der Vergangenheit geschehen ist und wer sie ist, gewinnt die Handlung an Schwung. Pl&#246;tzlich f&#252;hlt man mit ihr und wird in die zauberhafte Welt gezogen, der sie entstammt. Ab der Mitte wird die Erz&#228;hlung &#228;u&#223;ert magisch und romantisch. Endlich hat man das Gef&#252;hl, es w&#252;rde wirklich etwas passieren. Endlich wird auch Blazons Talent sichtbar, faszinierende Wesen und ihre ganz eigene Welt zu erschaffen.</p>
<p>Was au&#223;erdem schwer f&#228;llt ist, sich Summers Welt vorzustellen. Zwar merkt man schnell, dass es nicht die unsere, sondern ein neu erdachtes Land ist, in dem die Handlung spielt, aber es f&#228;llt schwer, es sich vorzustellen. Es vermischen sich Epochen und technischer Stand. Einerseits gibt es Krieger, Pferde und Tavernen mit Gesang, andererseits Hochh&#228;user, Motorboote und Taschenlampen. Das alles wirkt sehr heterogen und nicht zusammenpassend.</p>
<p>Am Rande fragt man sich noch, was der Verlag sich wohl dabei gedacht hat, das Cover in einer so sehr an &#8220;Das Schweigen der L&#228;mmer&#8221; erinnernden Weise zu gestalten, das man es quasi nicht &#252;bersehen kann. Diese Parallele ist sowohl unpassend als auch unn&#246;tig.</p>
<p>Einzig &#252;berzeugend ist Summers Seelenqual und die Liebe, die sie nach und nach entdeckt. Hier wird die St&#228;rke von Nina Blazons Schreibtalent deutlich. Es gelingt ihr, intensive Gef&#252;hle heraufzubeschw&#246;ren und ein Band aus Verzweiflung, Einsamkeit und Verrat aber auch Vertrauen, Liebe und Freundschaft zu spinnen. Das alles wird von Gedanken an den Tod umschlossen. Dieses in sich stimmige Bild schafft es letztendlich, dass man nach dem anf&#228;nglich so schweren Einstieg doch noch das Gef&#252;hl hat, mit &#8220;Ascheherz&#8221; einen sch&#246;nen Roman gelesen zu haben, der ber&#252;hrt.</p>
<p><img src="http://www.meine-rezensionen.de/wp-content/themes/pinkthree-10/images/title_line.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 544 Seiten<br />
<strong>Verlag:</strong> cbt (10. Januar 2011)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-10:</strong> 3570160653<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3570160657<br />
<strong>Vom Hersteller empfohlenes Alter:</strong> 13 - 15 Jahre</p>
<p>Direkt bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3570160653/meinerezen-21" target="_blank">Amazon</a>.<br />
Diese Rezension ist mit freundlicher Unterst&#252;tzung von <a href="http://www.fantasyguide.de" target="_blank">fantasyguide.de</a> entstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/ascheherz-von-nina-blazon/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wei&#223;er Fluch von Holly Black</title>
		<link>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/weisser-fluch-von-holly-black/</link>
		<comments>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/weisser-fluch-von-holly-black/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 18:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fantasy &gt; Jugend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-rezensionen.de/?p=981</guid>
		<description><![CDATA[Cassel Sharp ist ein absoluter Au&#223;enseiter. Und er hasst es einer zu sein. In seiner Familie geh&#246;rte er noch nie dazu, denn all seine Verwandten sind Fluchmagier. Mit einer einzigen, kleinen Ber&#252;hrung k&#246;nnen solche Magier einen Menschen verfluchen und alles erdenkliche in ihm ausl&#246;sen, jeder hat andere F&#228;higkeiten. Der eine bringt schlechte Tr&#228;ume, der andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://meine-rezensionen.de/cover2011/Weisser_Fluch.jpg" alt="" />Cassel Sharp ist ein absoluter Au&#223;enseiter. Und er hasst es einer zu sein. In seiner Familie geh&#246;rte er noch nie dazu, denn all seine Verwandten sind Fluchmagier. Mit einer einzigen, kleinen Ber&#252;hrung k&#246;nnen solche Magier einen Menschen verfluchen und alles erdenkliche in ihm ausl&#246;sen, jeder hat andere F&#228;higkeiten. Der eine bringt schlechte Tr&#228;ume, der andere Gl&#252;cksgef&#252;hle, der eine den Tod, der andere die Liebe. Nat&#252;rlich f&#252;rchten sich die Menschen vor dieser Macht, deswegen gibt es eine Handschuhpflicht f&#252;r alle.<span id="more-981"></span></p>
<p>Cassel hat allerdings das Pech, eben nicht zu den Fluchmagiern zu geh&#246;ren, obwohl er unter ihnen aufgewachsen ist. Lediglich das L&#252;gen und Betr&#252;gen hat er von seiner Mutter gelernt, was ihm immer wieder gute Dienste erweist. Durch diese Umst&#228;nde f&#252;hlt sich Cassel weder in seiner eigenen, noch der Internatswelt, in der er zur Zeit lebt, richtig wohl. Das h&#228;ngt aber auch mit dem dunklen Geheimnis zusammen, das ihn umgibt: Er hat seine Freundin Lila umgebracht. Seine Familie wei&#223; das und sch&#252;tzt ihn, so dass niemand je davon erfahren hat, aber Cassel belastet dieses Wissen trotzdem. Und als er dann eines Nachts schlafwandelnd auf dem Dach des Internets aufwacht, &#228;ndert sich sein komplettes Leben. Er wird von der Schule geschickt und muss sich wieder mit seiner Familie auseinandersetzen. Schnell stellt er fest, dass nicht alles so ist, wie es sein sollte und seine Bruder ihm etwas verheimlichen. Doch welches Geheimnis die Familie verbirgt, vermag er nicht zu ahnen, es bleibt ihm nur, sich auf seine Instinkte und sein K&#246;nnen als L&#252;gner zu verlassen, um endlich die Wahrheit zu finden.</p>
<p>Leser von Literatur aus dem Fantasybereich kennen die Autorin Holly Black gut, denn sie hat unter anderem an der Spiderwick-Chronik mitgewirkt, die sogar als gro&#223;er Kinofilm umgesetzt wurde. In ihrem aktuellen Roman &#8220;Wei&#223;er Fluch&#8221; besch&#228;ftigt sie sich jedoch nicht mehr mit Elfen, Kobolden und anderen Fabelwesen, obwohl es durchaus magisch bleibt. Sie erz&#228;hlt uns die Geschichte von den Fluchwerkern, eine Gruppe von Menschen, die mit einer einzigen, kleinen Ber&#252;hrung erstaunliches vollbringen k&#246;nnen. Die Hauptrolle spielt jedoch Cassel, der alles andere als magisch ist. Ganz im Gegenteil begegnen wir mit ihm einem Menschen, der mit sich selbst nicht im Reinen ist und der noch nicht so recht wei&#223;, was er mit seinem Leben anfangen soll. Nirgends f&#252;hlt er sich vertraut und wohl.</p>
<p>Dem Leser f&#228;llt es leicht, dem Protagonisten zu folgen, da er genauso unwissend ist wie man selbst. Man entdeckt die Welt von &#8220;Wei&#223;er Fluch&#8221; also gemeinsam mit ihm Schritt f&#252;r Schritt. Am spannendsten ist hier der Anfang des Romans, in dem noch nicht ganz klar ist, wo die literarische Reise hingehen wird. Die zahlreichen Geheimnisse fesseln einen an die Seiten. Sp&#228;ter dann gibt es deutlich mehr Action, aber trotzdem noch die eine oder andere &#220;berraschung. Ge&#252;bte Leser werden allerdings schon zu Anfang einiges durchschauen, was erst sp&#228;ter offenbart wird, dadurch geht nat&#252;rlich ein wenig Spannung verloren.</p>
<p>Der magische Aspekt des Romans ist eher gering, bestimmt aber die komplette Geschichte und ist das Kernst&#252;ck der Handlung. Holly Black lotet die M&#246;glichkeiten, was in einer Welt m&#246;glich w&#228;re, in der manche Menschen andere mit einer einfachen Ber&#252;hrung manipulieren k&#246;nnen, sehr intensiv aus und dringt dabei tief in die verworrene Psyche ihrer Charaktere ein.</p>
<p>Auch lobenswert ist, dass der Roman in sich abgeschlossen ist auch wenn es sich hierbei um den ersten Teil einer Trilogie handelt. Allerdings gibt es einige Handlungsstr&#228;nge, die man durchaus gerne aufgel&#246;st wissen w&#252;rde. Es bleibt also spannend. In Punkto Trilogie st&#246;rt lediglich, dass der Verlag weder den Namen der Serie mit auf das Cover gebracht hat, noch den Titel passend &#252;bersetzt hat, der lautet im englischen Original: &#8220;The Curse Workers Trilogy 1 - The White Cat&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.meine-rezensionen.de/wp-content/themes/pinkthree-10/images/title_line.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 384 Seiten<br />
<strong>Verlag:</strong> cbt (21. Februar 2011)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-10:</strong> 9783570161074<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3570161074<br />
<strong>ASIN:</strong> 3570161072<br />
<strong>Vom Hersteller empfohlenes Alter:</strong> 13 - 15 Jahre<br />
<strong>Originaltitel:</strong> The Curse Workers Trilogy 1 - The White Cat</p>
<p>Direkt bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3570161072/meinerezen-21" target="_blank">Amazon</a>.<br />
Diese Rezension ist mit freundlicher Unterst&#252;tzung von <a href="http://www.fantasyguide.de" target="_blank">fantasyguide.de</a> entstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/weisser-fluch-von-holly-black/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Animal Wizards - Drei magische Gef&#228;hrten von Adam Jay Epstein, Andrew Jacobson</title>
		<link>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/animal-wizards-drei-magische-gefaehrten-von-adam-jay-epstein-andrew-jacobson/</link>
		<comments>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/animal-wizards-drei-magische-gefaehrten-von-adam-jay-epstein-andrew-jacobson/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 19:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fantasy &gt; Jugend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-rezensionen.de/?p=979</guid>
		<description><![CDATA[Der Stra&#223;enkater Aldwyn ist auf der Flucht vor dem gef&#252;rchteten Kammerj&#228;ger Grimslade. Seine Beutez&#252;ge, bei denen er alles essbare mitgehen l&#228;sst, wonach ihm gerade ist, hat einmal zu viel die Pfoten nach dem leckeren Fisch ausgestreckt. Um nicht gefunden zu werden, versteckt er sich in einem Laden, in dem tierische Gef&#228;hrten f&#252;r Zauberer verkauft werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://meine-rezensionen.de/cover2011/Animal_Wizards_01.jpg" alt="" />Der Stra&#223;enkater Aldwyn ist auf der Flucht vor dem gef&#252;rchteten Kammerj&#228;ger Grimslade. Seine Beutez&#252;ge, bei denen er alles essbare mitgehen l&#228;sst, wonach ihm gerade ist, hat einmal zu viel die Pfoten nach dem leckeren Fisch ausgestreckt. Um nicht gefunden zu werden, versteckt er sich in einem Laden, in dem tierische Gef&#228;hrten f&#252;r Zauberer verkauft werden. Und nat&#252;rlich wird Aldwyn prompt von einem Jungen ausgew&#228;hlt, obwohl er doch gar keine Magie in sich tr&#228;gt. Da er Jack aber vom ersten Moment an sehr nett findet und seine Gesellschaft Sicherheit und eine warme Mahlzeit verspricht, geht er mit ihm.<span id="more-979"></span></p>
<p>Nun befindet sich Aldwyn im Haus des Zauberers Kalstaff und seiner drei Sch&#252;ler. Die anderen beiden haben den Baumfrosch Gilbert und die Blauh&#228;her-Dame Skylar als Gef&#228;hrten. Aldwyn muss  sehr aufpassen, um sie nicht merken zu lassen, dass er von Magie keine Ahnung hat. Und so tolle Tricks wie die beiden kann er auch nicht, Gilbert kann n&#228;mlich Visionen in Pf&#252;tzen lesen und Skylar ist in der Lage optische Illusionen zu erschaffen. Doch gerade, als Aldwyn dar&#252;ber nachdenkt, ob es nicht doch besser w&#228;re, ehrlich zu sein, geschieht das unfassbare: Die jungen Zauberer werden entf&#252;hrt. Und obwohl der Kater gar kein echter Gef&#228;hrte ist, f&#252;hlt er sich Jack doch so sehr verbunden, dass es f&#252;r ihn gar keine Frage ist, dass er sich gemeinsam mit Skylar und Gilbert auf die Suche nach ihnen macht. Und damit startet er in sein bisher gr&#246;&#223;tes Abenteuer.</p>
<p>&#8220;Animal Wizards – Drei magische Gef&#228;hrten&#8221; von A.J. Epstein und A. Jacobsen ist ein unterhaltsamer Roman f&#252;r Jugendliche und Kinder. Das Thema &#8220;Magie&#8221; wird hier mal auf ganz andere Art angegangen, n&#228;mlich aus Sicht der tierischen Begleiter, wie sie viele Zauberer und Hexen haben. Untereinander k&#246;nnen sie sich nat&#252;rlich problemlos verst&#228;ndigen und Dank eines Zaubers versteht auch der Zauberer seinen jeweiligen Gef&#228;hrten. Die drei, die man in diesem Roman begleitet, sind zwar extrem verschieden, aber genau das macht den Reiz dieser Gemeinschaft aus. Sie unterscheiden sich sowohl in ihren F&#228;higkeiten, als auch in ihrer Rasse.</p>
<p>Es gibt f&#252;r die drei jede Menge Abenteuer zu erleben. Das Autoren-Duo beschreibt spannend und mitrei&#223;end, was passiert. Allerdings d&#252;rfte die Spannung deutlich abnehmen, wenn man das Buch als Erwachsener liest, dann ist es leider recht durchschaubar und bietet nur wenig &#220;berraschungen. Da es speziell f&#252;r Kinder geschrieben wurde, ist das aber nur ein kleiner Kritikpunkt. Das Ende kommt auf jeden Fall absolut unerwartet und d&#252;rfte jeden Leser &#252;berraschen. Und egal, wie abenteuerlich es wird, es bleibt immer &#8220;kindertauglich&#8221;. Hier werden Feinde in Schlaf versetzt anstatt get&#246;tet und das auf &#252;berzeugende Weise und ohne das man das Gef&#252;hl hat, die Geschichte w&#252;rde deswegen an Glaubw&#252;rdigkeit verlieren.</p>
<p>Das als Protagonist ein Kater gew&#228;hlt wurde, ist gut gelungen. Viele der jungen Leser werden selbst mit einer Katze leben oder die flauschigen Vierbeiner sehr m&#246;gen. So f&#228;llt es leicht, sich vorzustellen, wie sich der Aldwyn verh&#228;lt. Er hat auf jeden Fall zu jeder Zeit alle Sympathien. Aber auch die anderen Gef&#228;hrten sind wunderbar beschrieben und es f&#228;llt leicht, sie sich vorzustellen.</p>
<p>Die Illustrationen im Buch sind gut, wissen aber nicht v&#246;llig zu &#252;berzeugen. Hier h&#228;tte man sich etwas mehr Detailreichtum gew&#252;nscht. Au&#223;erdem sind sie tats&#228;chlich nicht so intensiv und gewaltig wie die Bilder, die beim Lesen im Kopf entstehen.</p>
<p>Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, trotzdem gibt es viele Fragen, die offen bleiben. Im Herbst dieses Jahres soll eine Fortsetzung erscheinen, wann die &#220;bersetzung bei uns zu haben sein wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall gibt es noch eine R&#228;tsel, die man gel&#246;st wissen will.</p>
<p><img src="http://www.meine-rezensionen.de/wp-content/themes/pinkthree-10/images/title_line.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 320 Seiten<br />
<strong>Verlag:</strong> rororo (1. Dezember 2010)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-10:</strong> 9783499215803<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3499215803<br />
<strong>ASIN:</strong> 3499215802<br />
<strong>Vom Hersteller empfohlenes Alter:</strong> 10 - 11 Jahre<br />
<strong>Originaltitel:</strong> The Familiars</p>
<p>Direkt bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499215802/meinerezen-21" target="_blank">Amazon</a>.<br />
Diese Rezension ist mit freundlicher Unterst&#252;tzung von <a href="http://www.media-mania.de" target="_blank">media-mania.de</a> entstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/animal-wizards-drei-magische-gefaehrten-von-adam-jay-epstein-andrew-jacobson/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das W&#246;rterbuch des Viktor Vau Gerd Ruebenstrunk</title>
		<link>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/das-woerterbuch-des-viktor-vau-gerd-ruebenstrunk/</link>
		<comments>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/das-woerterbuch-des-viktor-vau-gerd-ruebenstrunk/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 19:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-rezensionen.de/?p=976</guid>
		<description><![CDATA[Niemand wei&#223; wo sie herkommt, aber wie aus dem Nichts aufgetaucht ist pl&#246;tzlich eine Raumkapsel da. Sie landet in den Gew&#228;ssern von Dagombé und wird von den dortigen Wissenschaftlern geborgen. Dank moderner &#220;berwachungstechnik ist klar, dass dieses Objekt nicht aus unserer Zeit stammt. Es wurde nie abgeschossen oder hergestellt, trotzdem sieht es im Groben aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://meine-rezensionen.de/cover2010/Das_Woerterbuch_des_Viktor_Vau.jpg" alt="" />Niemand wei&#223; wo sie herkommt, aber wie aus dem Nichts aufgetaucht ist pl&#246;tzlich eine Raumkapsel da. Sie landet in den Gew&#228;ssern von Dagombé und wird von den dortigen Wissenschaftlern geborgen. Dank moderner &#220;berwachungstechnik ist klar, dass dieses Objekt nicht aus unserer Zeit stammt. Es wurde nie abgeschossen oder hergestellt, trotzdem sieht es im Groben aus wie eine &#252;bliche Raumkapsel. Allerdings ist diese leer bis auf ein einziges Blatt Papier mit einer Nachricht. Einer Nachricht, die in einer unbekannten Sprache verfasst ist, die niemand lesen kann. Selbst die Experten sehen nach einigen gescheiterten Versuchen nur noch eine M&#246;glichkeit: Viktor Vau soll nach Dagombé geholt werden.<span id="more-976"></span></p>
<p>Professor Vau hat aus innerer &#220;berzeugung heraus eine Plansprache entwickelt, die er einsetzt, um psychisch Kranke zu behandeln und wieder in die Gesellschaft einzuf&#252;gen. Allerdings befindet sich die Methode noch im fr&#252;hen Teststadium. Seine Sprache hat Vau hingegen schon vor vielen Jahren zu entwickeln begonnen. Er tr&#228;gt die Fr&#252;chte seiner privaten Forschungen in Form eines W&#246;rterbuches st&#228;ndig bei sich. Da wundert es ihn doch, dass sein unbekanntes Werk die entscheidenden Hinweise liefern soll, doch er soll eine &#220;berraschung erleben. Eine der unangenehmen Sorte.</p>
<p>W&#228;hrend all dieser Geschehnisse geht das Leben auf der Erde seinen Gang und nur wenige Menschen wissen, was im Verborgenen vor sich geht. In Professor Vaus Heimatland wird die gro&#223;e Weltausstellung vorbereitet, was jedoch von einigen rebellischen Aufr&#252;hrern durch Bombenanschl&#228;ge empfindlich gest&#246;rt wird. Und auch in Dagombé geht das politische Spiel um die Herrschaft seinen Gang. Doch wie ist das alles mit dem Geheimnis um die Raumkapsel und Viktor Vaus Sprache verkn&#252;pft?</p>
<p>&#8220;Das W&#246;rterbuch des Viktor Vau&#8221; ist zwar ein Zukunftsroman, doch trotzdem mag man ihn nicht so recht in den Bereich &#8220;Science Fiction&#8221; einordnen. So ganz genau l&#228;sst sich gar nicht festmachen, wann er spielt, und obwohl einem alles sehr bekannt vorkommt und so aufgebaut ist, wie wir es kennen, gibt es doch gewisse Unterschiede.</p>
<p>Die Erz&#228;hlweise, der sich der Autor Gerd Ruebenstrunk hier bedient hat, ist ungew&#246;hnlich. Der Roman hat keinen echten Protagonisten, sondern gleich eine ganze Hand voll Personen, die abwechselnd im Mittelpunkt stehen. Dabei erf&#228;hrt man nie, zu welchem exakten Zeitpunkt das Beschriebene stattfindet. Das Geschehen wird lichtbilzartig an seinen wichtigsten Punkten beleuchtet. Besonders interessant wird es dadurch, dass die Figuren nach und nach miteinander verkn&#252;pft werden. Sie arbeiten an gleichen Orten, haben eine &#228;hnliche Vergangenheit, besuchen das gleiche Café oder werden durch die Ereignisse um die geheimnisvolle Nachricht zusammengef&#252;hrt.</p>
<p>Ruebenstrunks Geschichte ist weder besonders rasant zu nennen noch ist es die krimihafte Spannung, die einen an die Seiten fesselt. Vielmehr ist es die eindringliche Art zu schreiben, die einen schnell glauben macht, die Person genau zu kennen, um die es hier geht, aber trotzdem immer wieder &#220;berraschendes an ihr zu entdecken. Jeder Charakter ist detailliert ausgearbeitet und wirkt absolut real. Was einen aber vor allen Dingen dazu bringt, die Kapitel nur so zu verschlingen, ist die Handlung, die immer wieder neue Wendungen hat und bei der man nie ganz sicher sein kann, was als n&#228;chstes passiert. Und gerade, wenn man glaubt, nun zu wissen, wie alles zusammenh&#228;ngt, passiert garantiert noch etwas Unerwartetes. Gerade das Ende ist zwar konsequent und kommt nicht komplett unerwartet, trotzdem l&#246;st es noch mal einen unerwarteten AHA-Effekt aus.</p>
<p>Ein wenig Zeitreiseroman, viel Spannung, eine gute Portion Gesellschaftskritik und das Hinterfragen dessen, was uns zu dem macht, was wir sind, ist die Mischung, die &#8220;Das W&#246;rterbuch des Viktor Vau&#8221; zu einem absolut lesenswerten und einzigartigen Roman macht. Jeder, der sich von dem ver&#246;ffentlichten Einheitsbrei l&#246;sen will und auf der Suche nach einer neuen Idee ist, wird hier mit Sicherheit f&#252;ndig.</p>
<p><img src="http://www.meine-rezensionen.de/wp-content/themes/pinkthree-10/images/title_line.gif" alt="" /></p>
<p><strong>Taschenbuch:</strong> 416 Seiten<br />
<strong>Verlag:</strong> Piper (M&#228;rz 2011)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3492702249<br />
<strong>ASIN:</strong> 3492702244</p>
<p>Direkt bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492702244/meinerezen-21" target="_blank">Amazon</a>.<br />
Diese Rezension ist mit freundlicher Unterst&#252;tzung von <a href="http://www.media-mania.de" target="_blank">media-mania.de</a> entstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/das-woerterbuch-des-viktor-vau-gerd-ruebenstrunk/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gnomeo &#038; Julia in 3D</title>
		<link>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/gnomeo-julia-in-3d/</link>
		<comments>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/gnomeo-julia-in-3d/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 19:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filme / Serien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-rezensionen.de/?p=977</guid>
		<description><![CDATA[Die blauen und die roten Gartenzwerge aus den beiden benachbarten Kleing&#228;rten sind bereits seit vielen Jahren verfeindet. Jeder will die bunteren Blumen haben und die M&#252;tzenfarbe bestimmt, wen man mag und wen nicht. Der blaue Gnomeo beweist sein K&#246;nnen besonders gerne beim Rasenm&#228;herrennen, bei dem er gro&#223;es Geschick an den Tag legt. Die rot bem&#252;tzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://meine-rezensionen.de/cover2010/Gnomeo_und_Julia_Plakat.jpg" alt="" />Die blauen und die roten Gartenzwerge aus den beiden benachbarten Kleing&#228;rten sind bereits seit vielen Jahren verfeindet. Jeder will die bunteren Blumen haben und die M&#252;tzenfarbe bestimmt, wen man mag und wen nicht. Der blaue Gnomeo beweist sein K&#246;nnen besonders gerne beim Rasenm&#228;herrennen, bei dem er gro&#223;es Geschick an den Tag legt. Die rot bem&#252;tzte Julia hingegen will auch endlich ihre St&#228;rken zeigen, wird von ihrem besorgten Vater aber immer wieder daran gehindert. Deswegen macht sie sich eines Tages einfach heimlich in einen v&#246;llig verwahrlosten Garten auf, in dem es eine wundersch&#246;ne Orchidee gibt. Die will sie in den roten Garten bringen und so allen zeigen, dass sie nicht so zerbrechlich ist, wie ihr Vater glaubt und es dabei den blauen mal so richtig zeigen.<span id="more-977"></span></p>
<p>Bei ihrem verbotenen Ausflug begegnet sie Gnomeo, der ebenso wie sie selbst, in Tarnkleidung unterwegs ist. So erkennen sich die beiden nicht als Feinde und verlieben sich prompt ineinander. Doch kann das gutgehen? Julias Freundin die Froschdame glaubt nicht daran, sie ist fest davon &#252;berzeugt, dass die beiden sich nie wiedersehen werden. Aber Gnomeo und Julia wollen sich ihrem Schicksal nicht beugen und versuchen alles, um wieder zusammen zu kommen und eine gemeinsame Zukunft aufzubauen. Dabei finden sie auch Freunde, wie den rosafarbenen Plastikflamingo aus dem ungepflegten Nachbargarten, der jahrelang in einem Schuppen eingesperrt war. Und sp&#228;testens nachdem Gnomeo sich mit einer Shakespeare-Statue unterhalten hat, die davon &#252;berzeugt ist, dass diese Liebesgeschichte ein b&#246;ses Ende nehmen muss, ist er fest davon &#252;berzeugt, alles zum Guten wenden zu k&#246;nnen.</p>
<p>&#8220;Gnomeo &amp; Julia&#8221; ist nat&#252;rlich ganz klar eine Adaption des Klassikers &#8220;Romeo &amp; Julia&#8221; von William Shakespeare. Die Umsetzung ist jedoch alles anderes als gew&#246;hnlich. Schrill und bunt kommt der Film daher und ist genau das Gegenteil von der Trag&#246;die, die man bei dem Gedanken an das Original im Kopf hat. Die Liebesgeschichte, die hier erz&#228;hlt wird, hangelt sich zwar lose an der Grundidee entlang, steht aber doch f&#252;r sich selbst. Und da alles hier ein gro&#223;er Spa&#223; und so gar nicht tragisch ist, gibt es nat&#252;rlich auch ein Happy End, somit ist der Film komplett &#8220;kindertauglich&#8221;.</p>
<p>Besonders beeindruckend sind die vielen, strahlenden Farben, denn nat&#252;rlich sind die G&#228;rten, in denen der Film spielt, unglaublich farbenpr&#228;chtig. Eben ganz so, wie man es erwarten w&#252;rde, wenn man an Gartenzwerge und ihre Umgebung denkt. Das Ganze wird an knalliger Buntheit sogar noch getoppt, wenn Elton John, der die Musik beigesteuert hat, selbst als Zwerg auftaucht. Hierbei f&#228;llt allerdings auf, dass es leider zu viele Lieder gibt, die man bereits an anderer Stelle geh&#246;rt hat, das wenige Neue ist jedoch so gut, dass man das gerne verzeiht.</p>
<p>&#8220;Gnomeo &amp; Julia&#8221; macht Spa&#223;, gar keine Frage. Dabei zielen die Scherze haupts&#228;chlich auf die Rivalit&#228;t zwischen den Gartenzwergen mit den roten und blauen M&#252;tzen ab. Aber selbst, wenn es etwas romantischer wird, taucht doch immer wieder etwas am&#252;santes auf. Besonders gro&#223;es Potenzial hat auch, dass die Zwerge immer in ihren Dekorations-Posen erstarren, sobald ein Mensch sie zu Gesicht bekommen k&#246;nnte, leider taucht dieser Aspekt nur ab und an auf, sorgt dann aber immer f&#252;r besonders gro&#223;e Lacher.</p>
<p>Wirklich faszinierend ist die gro&#223;artige Umsetzung der kleinen Figuren, die ja nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Keramik bestehen. Wenn sie sich ber&#252;hren oder mit den Augen klimpern, h&#246;rt man ein Klickern, alte Zwerge haben richtig abgesto&#223;ene Oberfl&#228;chen und sogar dem Plastikflamingo sieht man zu jeder Zeit sein Material an. Trotzdem wirken die Figuren lebendig und liebenswert, was das wahre Kunstst&#252;ck ist, was die Designer hier vollbracht haben. Dabei r&#252;cken sogar die 3D-Effekte in den Hintergrund, die zwar gut gelungen sind, aber nicht unbedingt n&#246;tig gewesen w&#228;ren.</p>
<p>Wer ein kunterbuntes Abenteuer mit Gartenzwergen, viel Musik und einer Menge Humor zu sch&#228;tzen wei&#223;, wird hier jede Menge Spa&#223; haben. &#8220;Gnomeo &amp; Julia&#8221; ist ein unterhaltsames Kinoabenteuer f&#252;r die ganze Familie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meine-rezensionen.de/index.php/gnomeo-julia-in-3d/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

