Wieder einmal ist passiert, was sich in unserer verderben Welt scheinbar nicht zu vermeiden lässt: Eine Gruppe von Hobbysatanisten hat den Teufel höchstpersönlich beschworen. Mit allerlei bösartigen Hilfsmitteln, die sie zu einem großen Teil über das Internet erworben haben, ist es ihnen gelungen den Herr der Hölle dazu zu bewegen auf der Erde zu manifestieren. Auch wenn die verantwortlichen davon nicht das geringste mitbekommen und enttäuscht von dannen ziehen. Erscheint Satan doch nicht wie erwartet in ihrer Mitte, sondern genau 666 Meter entfernt in der benachbarten Bäckerei Semmelgerber. Hier nun hat der Teufel so mitten in der Nacht natürlich keine große Auswahl, was er sich als Körper erwählen soll, denn schließlich ist er nur von Backwerk umgeben. So fällt denn seine Wahl auf einen wenigstens dunklen Schokomuffin vom Vortag, dem prompt Hörner wachsen. Weiterlesen »

Endlich hat Drizzts wahnsinnige Schwester Vierna ihr Ziel erreicht und Drizzt in ihre Gewalt gebracht. Er soll nun Lloth, der Spinnenkönigin, geopfert werden, um so die Macht des Hauses Do’Urden wieder herzustellen. Doch der abtrünnige Dunkelelf ist nicht so leicht zu fassen. Nachdem er herausgefunden hat, dass sein Erzfeind Artemis Enteri in die Sache verwickelt ist, mit dem er selbst zwar seinen innerlichen Frieden gemacht hat, der ihn aber weiterhin besiegen will, kann er das Blatt wieder wenden. Enteri kann er zwar nicht töten, doch es gelingt ihm zu flüchten. Dabei haben ihn auch seine Freunde unterstützt, die ihn gesucht und nun gefunden hatten. Ihrer Kampfeskraft ist es zu verdanken, dass er sich in die unteren Ebenen absetzen konnte, doch von seinen Gefährten wird er erneut getrennt. Drizzts Freunde wissen nun zwar, dass der Dunkelelf sich in den unteren Ebenen aufhält, doch sie können nicht zu ihm gelangen, ohne sich ihren Feinden zu stellen. Es wartet also nicht nur auf Drizzt ein alles entscheidender Kampf. Weiterlesen »

Drizzt Do’Urden hat seinen eigenen Weg gefunden. Als Dunkelelf wird er zwar von den meisten Wesen an der Erdoberfläche gefürchtet, doch im Laufe von inzwischen fast 30 Jahren, die er dort lebt, ist es ihm trotzdem gelungen, Freunde zu finden. Er lebt mit den Zwergen zusammen, zählt Menschen und Barbaren zu seinen Freunden und weiß immer, wohin er gehen kann, wenn es ihn nach seinen Reisen wieder zu freundlichen Gesichtern zieht. Weiterlesen »

Er ist Ragnar, Sohn von Leif, der ein Sohn von Einar gewesen. Und Trolljäger ist er. Nun zieht er aus, um die schlimmsten und grausamsten Trolle zu besiegen und sein Zeichen in ihren Stein zu schlagen, wenn sie sich nach seinem Sieg in der Sonne in selbigen verwandelt haben. Auf den ersten Troll trifft Ragnar, als er bei der zwei Tage entfernten Brücke ankommt. Dazu muss man wissen, dass der nächste Troll immer zwei Tage entfernt ist, da das die beste Entfernung für etwas Fürchterliches ist. Es ist gerade so nah, dass man sich ordentlich davor gruseln kann, aber doch so weit weg, dass man sich nicht allzu große Sorgen machen muss. Doch Ragnar will den Sorgen und Ängsten der Menschen, und also damit den Trollen, direkt gegenüber treten, und so findet er sie auch. Zu seinem Erstaunen verlaufen die Treffen allerdings völlig anders, als er es erwartet hätte. Weiterlesen »

Endlich hat es der Dunkelelf Drizzt Do’Urden geschafft: Er ist der Unterwelt entkommen und hat seine grausame Sippe hinter sich gelassen. Dank seiner ungewöhnlichen, violetten Augen kann er auch im Tageslicht sehen, das für andere Angehörige seiner Rasse von schmerzhafter Intensität wäre. Zu Anfang hält er sich noch im Hintergrund, doch bald schon möchte er mehr von dieser neuen Welt entdecken. Auf seinem Weg begegnet er einer Gruppe von Gnollen, die ihm anbieten, gemeinsam weiter zu reisen. Erst ist Drizzt skeptisch, entscheidet sich dann aber dafür, es zu wagen und zu schauen, was wohl hinter ihrem Angebot steckt. Weiterlesen »

Commander McLane wurde strafversetzt, da er sich immer wieder dem Befehl seiner Vorgesetzten widersetzt hat. Nun muss er auf Raumpatrouille gehen. Gleich bei seinem ersten Einsatz gibt es jedoch Probleme: Die Außenbasis MZ-4 antwortet nicht auf die Nachrichten, die McLanes Schiff, die Orion, sendet. Die Sicherheitsbedienstete Tamara Jagellovsk, die die Crew begleitet, um zu verhindert, dass der Commander erneute Fehler begeht, ist jedoch zuerst streng dagegen, dass dem seltsamen Phänomen nachgegangen wird. Doch trotz der Unstimmigkeiten gelingt es McLane jedoch schließlich, sie davon zu überzeugen, dass sie das Richtige tun und entsendet zwei seiner Crewmitglieder auf die Außenbasis. Dort stellen sie fest, dass niemand mehr lebt und es keinerlei Sauerstoff mehr gibt. Zu ihrer größten Überraschung begegnen ihnen sogar außerirdische Wesen, die seltsam durchscheinend und komplett immun gegen ihre Laserwaffen sind. Weiterlesen »

Timmy will nächstes Jahr sein sehnlichst gewünschtes Holzpferdchen bekommen, deswegen braucht der Henker mehr Arbeit. Was erst etwas seltsam klingt, ist für den kleinen Timmy jedoch völlig logisch, denn als er dieses Jahr nur einen mickrigen Kreisel bekam, wollte er dem Weihnachtsmann nochmal genau sagen, was er sich wirklich wünscht, doch dabei beobachtete er, wie sein Vater ihm zwei Penny gab und außerdem, dass die Jacke und der weiße Rauschebart nur ein Kostüm waren: Darunter verbirgt sich der Henker von London. Für Timmy ist die Sache nun ganz klar: Der Henker IST der Weihnachtsmann, aber er hat so wenig Geld, dass sogar sein armer Vater ihm etwas abgibt. Weiterlesen »

Drizzt ist gemeinsam mit seinem Freund dem Tiefengnom Belwar und seiner Panther-Gefährtin Guenhwyvar in der Tiefen Welt unterwegs, um endlich Frieden zu finden. Bei den Svirfnebli konnte der Dunkelelf nicht bleiben, da die Gefahr für das Volk zu groß war. Hätten Drizzts Leute ihn dort gefunden, hätten sie keine Gnade gezeigt. Als Drizzt die Stadt Dissengulp aber nun verlässt, ist er nicht alleine, den Belwar schließt sich ihm zu seinem Erstaunen an und stellt sich als echter Freund heraus. Allerdings werden sie von Drizzts Vater und altem Waffenmeister Zaknafein verfolgt. Der ist nur noch ein Schatten seiner selbst, wurde er doch bereits vor langer Zeit geopfert. Weiterlesen »

Drizzt Do’Urden ist zum einsamen Jäger im Unterreich geworden. Es ist seltsam distanziert zu sich selbst und denkt nur an sein Überleben. Begleitet wird er von seiner Panther-Gefährtin Guenhwyvar, die ihm ein treuer Freund ist. Doch der Dunkelelf wird noch immer von seinesgleichen verfolgt. Er ist zu emotional und hatte zu viel Mitleid mit den Opfern der Drow empfunden, weshalb er vor seiner eigenen Familie geflohen ist. Die Do’Urdens jedoch wollen ihre Ehre vor der Spinnenkönigin wiederherstellen und ihn töten. Es gelingt ihnen zwar, Drizzt aufzuspüren, doch nicht, ihn zu töten. Weiterlesen »

Der Dunkelelf Drizzt Do’Urden ist an der Akademie einer der besten seines Volkes. Er ist der unbestrittene Meister im Umgang mit den Waffen und hat sogar ein beträchtliches magisches Geschick. Doch Drizzt leidet eher unter seinen Begabungen, als das sie ihm nützen würden, denn unter den Drow herrscht ständige Missgunst. Man neidet ihm seinen Erfolg und Drizzt muss sich zahlreichen Anfeindungen stellen. Besonders Alton de Vir, von dem kaum einer weiß, dass er als letzter Überlebender seines Hauses überhaupt noch unter den Lebenden weilt, hat es auf Drizzt abgesehen. Er will sich an der Familie Do’Urden für das Auslöschen seines Hauses rächen. Weiterlesen »